Was wäre der Hessentag ohne das Bauhandwerk?
Der Hessentag in Fulda war ein voller Erfolg: Rund 1,1 Millionen Besucherinnen und Besucher strömten laut offiziellen Angaben in die Domstadt. Mitten im Geschehen präsentierte sich das Bauhandwerk auf dem Borgiasplatz –
zentral gelegen zwischen Universitätsplatz und Stadtpfarrkirche. Der Stand entwickelte sich während der gesamten Veranstaltung zu einem beliebten Treffpunkt für Jung und Alt.
Mit abwechslungsreichen Mitmach-Aktionen, eindrucksvollen Vorführungen und zahlreichen Gesprächen bot das Bauhandwerk spannende Einblicke in seine vielfältigen Berufe. Besonders die jüngsten Besucherinnen und Besucher
konnten selbst aktiv werden und sich bei handwerklichen Aufgaben ausprobieren. So wurde das Bauhandwerk nicht nur gezeigt, sondern auch erlebbar gemacht.
Ausbildung hautnah erleben
Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Nachwuchswerbung. Jugendliche und ihre Eltern nutzten die Gelegenheit, sich direkt bei den Auszubildenden über die Ausbildungsberufe im Bauhandwerk zu informieren. In persönlichen
Gesprächen berichteten die Azubis aus ihrem Arbeitsalltag und gaben authentische Einblicke in ihre Ausbildung sowie die vielfältigen Perspektiven im Bauhandwerk.
Besonderer Besuch am Eröffnungstag
Bereits am Eröffnungsfreitag durfte sich das Bauhandwerk über prominenten Besuch freuen: Das offizielle Hessentagspaar Vera und Max Dudyka machte Station am Stand und informierte sich über die Aktionen und Angebote.
Trotz des wechselhaften Wetters war das Interesse von Beginn an groß. Allein am ersten Tag wurden über 150 Frühstücksbrettchen gegen eine freiwillige Spende ausgegeben.
Der Hessentag 2026 hat einmal mehr gezeigt, wie vielfältig, modern und zukunftsorientiert das Bauhandwerk ist. Mit praxisnahen Aktionen, persönlichem Austausch und großem Engagement gelang es, das Handwerk
einem breiten Publikum näherzubringen und zahlreiche Menschen für die Berufe am Bau zu begeistern.



